Cornelia aus Ahaus

 GOLDKARTE UND JETZT?!
Als ehemaliges Goldmitglied gab es für mich keinen Zweifel daran, dass ich mit der Begleitung von einem WW-Coach und den regelmäßigen Workshop erfolgreich abnehmen kann. Aber dieses Wunschgewicht langfristig zu halten, wie sollte das funktionieren?
Meine Zweifel und Unsicherheit wurden durch die Kommentare meiner Mitmenschen weiter verstärkt:
"Das hältst du nie!"
"Das Gewicht hast du doch nachher doppelt und dreifach wieder zugenommen!"
"Das tut man sich doch in unserem Alter nicht mehr an. In kürzester Zeit hast du
wieder alles auf den Hüften. Die Quälerei ist doch wirklich umsonst!"
Einerseits wusste ich aus der Vergangenheit, dass eine Abnahme mit WW keine Quälerei ist. Mit den Rezepten und Strategien fühle ich mich einfach gesund ernährt und vollkommen wohl! Außerdem habe ich für mich den Entschluss gefasst, es meiner Familie, meinen Freunden und mir zu beweisen - es geht! Die Coachs leben es uns vor!
Meine Aufmerksamkeit war von Beginn an darauf fokussiert, die Goldkarte zu erreichen und mein Wunschgewicht zu halten. Auch jetzt sage ich mir immer wieder: "Halten ist mein Ziel!" Aus diesem Grunde musste mein persönliches Ziel realistisch sein. Zum Beispiel habe ich meine Ernährung nur in dem Rahmen umgestellt, sodass ich diese auf Dauer halten kann. Zwischendurch eine Pommes, ein Stück Kuchen oder Feiern mit Süßigkeiten musste möglich bleiben.
Eine Strategie in Sachen Ernährungsumstellung war, die gewohnten Rezepte punktemäßig zu entschärfen, sodass mein Mann, der zuhause kocht, sich keine neuen Rezepte aneignen musste. Aus Möhreneintopf mit Frikadelle wurde ein Eintopf mit 2/3 Möhren und 1/3 Kartoffeln. Dazu gibt es heute ein Spiegelei, welches fettfrei in einer Pfanne gebraten wird. Außerdem wird nun jede Mahlzeit gedrittelt: Obst oder Gemüse, Milchprodukt oder Eiweißprodukt und eine Beilage. Dafür fahre ich heute auch mal extra zum Supermarkt.
Diese Routinen sind das beste Hilfsmittel, auch an stressigen Tagen dabeizubleiben. Sie hängen auf einem schönen Blatt Papier an unserem Kühlschrank. Doch Zunahmen sind leider nicht ganz zu vermeiden. Hier zählt nur ein Notfallplan:
• Kontrolle meiner persönlichen Abnahme-Routinen: z.B. Abmessen der Ölportion, zu jedem Gericht gehört eine Portion Gemüse und maximal zwei Zwischenmahlzeiten
• regelmäßiger Besuch des Workshops
• Rezepte mit Einkaufsliste liegen für eine Woche griffbereit
• ein Foto in der Küche erinnert mich an mein Ziel
Jeder kennt es, an Feiertagen oder im Urlaub ist der "Lusthunger" groß. Deshalb sind bereits Sattmacher-Lebensmittel eingekauft, sodass ich direkt wieder durchstarten kann.

Der "Lusthunger" begegnet mir nicht nur im Urlaub: Er ist sogar mein größter Feind, besonders am Arbeitsplatz. Hier stehen für mich Süßigkeiten bereit. Diese nicht anzurühren, ist für mich eine der größten Herausforderungen. 2013 war dieser ein großes Thema in den Workshop. Das Wissen über die Auslöser des Hungergefühls hilft mir, Strategien dagegen zu setzen. Zum Beispiel stelle ich die Süßigkeiten außerhalb meiner Reichweite oder portioniere mir diese. Zuhause werden Lebensmittelreste sofort eingefroren beziehungsweise aus der Küche entfernt, ganz nach dem Motto "Aus den Augen, aus dem Sinn".

Insgesamt haben mich diese Routinen und die Sattmacher-Lebensmittel in den letzten eineinhalb Jahren erfolgreich begleitet.
Es gibt kein "Zurück" mehr: Alle zu weiten Kleidungsstücke sind in der Altkleidersammlung!

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